Werkzeugbau

Unter Werkzeugbau versteht den Aufbau und die Funktion von Werkzeugen. Es gibt viele Berufe, die mit dem Werkzeuge Reparieren, Verbessern oder Ersetzen zu tun haben. Einer der wichtigsten, ist der Werkzeugmechaniker oder der Elektrotechniker. Beide Berufe sind dafür ausgelegt, Maschinen, Werkzeuge etc. zu reparieren, verbessern und auszutauschen.

Der Werkzeugmechaniker befasst sich dabei eher mit Stahl,Luftdruck und wie der Name schon sagt, Werkzeugmechanik. Ist ein Schlauch undicht oder ein Zahnrad locker, ist er dafür zuständig, dass die Maschine oder das Werkzeug repariert werden. Meistens werden Werkzeugmechaniker in Autowerkstätten und anderen Metallverarbeitungs-Fabriken benötigt. Den Beruf zu erlernen, fordert eine ausbildungs- Mindestzeit von 3,5 Jahren.

Der Elektromechaniker ist eine Mischung aus einem Elektroinstallateur, Elektroniker und Mechaniker. Er ist ein Allrounder, was das Reparieren von Werkzeugen angeht. Im Schwerpunkt, befasst er sich mit - und Magnettechnik. Springt die Batterie vom Auto nicht an oder ist die Spannung im Stromkasten zu schwach, sorgt er dafür, die Fehler zu beheben. Das besondere an dem Beruf ist, dass ein Elektromechaniker, fast genauso tauglich ist, wie ein Werkzeugmechaniker, was den Stahlbau angeht.

Mithilfe von hochpräzisen CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen, können diese Mechaniker weitere Werkzeuge oder Werkzeugteile produzieren, die bei der Massenproduktion von Haushaltsgeräten, Kraftfahrzeugen etc. Während man in Europa gemerkt hat, dass es billiger ist einfache Werkzeuge im Ausland zu kaufen, hat man in Europa damit angefangen einzigartige und weiterentwickelte Werkzeuge zu produzieren oder neuartige Werkzeuge zu erforschen.

Es gibt 6 verschiedene Werkzeugarten: Standwerkzeugbau, Zierwerkzeuge, Dreckwerkzeuge, Firmenbauwerkzeuge, Gießereiwerkzeuge und Kunststoffspritzwerkzeuge. Jedes Werkzeug stellt in vielen Fällen eine Einzelanfertigung dar und ist schon deshalb sehr aufwendig. Um ein neues, mehr schaffendes Werkzeug oder schon vorhandenes Werkzeug zu verbessern oder erforschen, dauert es schon mehrere Monate. Zuerst muss man die Mechanik genau durchdenken und überarbeiten, dann Theoretische festlegen wie Physik und . Bei der kleinsten Verrechnung in der Anfangsphase, kann man ganz von vorne anfangen. Ist man nun durch die Theoretische Prüfung durch, muss das Werkzeug erstmal die praktische Prüfung bestehen. Das Gerät ist einsatzbereit, wenn es den Vorschriften entspricht und einen Arbeitsvorgang schneller macht, als der Vorgänger der Maschien .