Orgonitpyramide bauen



Orgonit ist ein Material, dass hauptsächliche eine Mischung aus Harz und Metallspänen darstellt. Der Wirkmechanismus wird so erklärt, dass sich abwechselnde Schichten von organischem wie auch anorganischem Material, schädliche Strahlungen wie auch Chemikalien in der Luft neutralisieren sollen.

Schritt für Schritt eine Orgonpyramide bauen
Um eine Orgonitpyramide selbst zu bauen, verwendet man dafür folgende Materialien: Zu allererst braucht man Harz. Am besten ist dabei klares Harz geeignet, das zwar etwas teurer ist, dafür aber die Konsistenz für das Lösen aus der Form positiv beeinflusst und auch nicht mit Giftstoffen versetzt ist. Des weiteren können Splitter aus Quarzen wie auch Bergkristallen eingesetzt werden und diverse Späne wie zum Beispiel Metallspäne, Aluminiumspäne, Stahlwolle und Kupferspäne. Dann braucht man noch eine geeignete Form. In diesem Fall eine Pyramidenform. Die Pyramidenform muss nun in etwa bis zur Hälfte mit den anorganischen Spänen aus Metall, Aluminium, Stahl oder Kupfer aufgefüllt werden. Danach kommt die Schicht aus den organischen Splittern aus Quarzen oder Kristallen. Ein Verhältnis von 1:1 ist dabei besonders geeignet, da so die beste Wirkung erzielt werden kann. Aber ist gibt auch diverse andere Mischverhältnisse, so dass auch mehrere sich abwechselnde Schichten aus Spänen und Splittern gewählt werden können. Beim Füllen muss beachtet werden, die Form nicht ganz bis oben hin zu füllen, sondern einige Millimeter nach oben hin Platz frei zu lassen.

Schutzkleidung nicht vergessen
Dann wird das Harz angerührt. Dazu ist die Zugabe eines Härters und eine bestimmte Temperatur erfordert, damit optimale Härtegrad der Orgonitpyramide erreicht werden kann. 1,8% zum Beispiel sorgen dafür, dass das Harz nach 2 Stunden erhärtet ist. Ab 25 Grad Celsius kann ein Härtegrad von 1% erreicht werden. Der Härter muss nun gut mit dem Harz verrührt werden und dann in die Form mit der organisch-anorganischen Mischung aus Spänen und Splittern gegossen. Dies sollte am besten draußen geschehen, da sich nach dem Anrühren Dämpfe bilden, die bei zu intensiver Einatmung auch schädlich sein können.
 

Der Standort
Orgonitgebilden wird nachgesagt, dass sie besonders in der Nähe von Strahlenquellen eine positive Wirkung entwickelnd können. So kann man zum Beispiel mehrere kleine Orgonitpyramiden neben strahlenden Geräten wie dem Fernseher oder in der Nähe von Küchengeräten wie zum Beispiel der Mikrowelle aufstellen, aber auch größere Gebilde in der Nähe von Sendemasten und anderen störenden Strahlenquellen. Dabei gilt es, dies in Maßen zu tun, da zu viele Orgonitpyramiden den positiven Effekt nicht verstärken. Stattdessen berichten Orgoniterfahrene, dass zu viele Orgonitgebilde eher schädlich wirken können, was auf eine Überladung zurück zu führen sei. Als positive Effekte wird zum Beispiel von Schlafstörungen und Nervenschmerzen, die gelindert werden konnten, berichtet. Da unser Organismus auf die Leitung von elektrischen Signalen angewiesen ist, ist dies dabei nicht abwegig und so können Orgonitpyramiden ein Stück weit zu unserem Wohlbefinden beitragen.