Auftragsverwaltung in Handwerksbetrieben

"Die gute Auftragslage, deren sich das Unternehmen in letzter Zeit erfreuen konnte, steht die Firma XY vor der Schließung". Schlagzeilen in den Tageszeiten, die so ähnlich den Konkurs eines Unternehmens bekanntgeben, häufen sich. Für die, in Erklärungsnot geratenen Inhaber sind die Schuldigen schnell ausgemacht: Engpässe in der Finanzierung. Der Teufel liegt aber im Detail und fängt mit einer soliden Auftragsverwaltung an. Wer sich vor dieser "Bürokratie" als Inhaber befreien will, belächelt diese Problematik allzu gern mit der spöttischen Bemerkung, erst müsse ja wohl ein Auftrag her, bevor es was zu verwalten gäbe.

Was kann eine gute Auftragsverwaltung?

Es herrschen wohl einige Missverständnisse darüber, was genau unter einer guten Auftragsverwaltung zu verstehen ist. Weder fängt die Auftragsverwaltung erst mit der Kalkulation an, noch ist sie nur für solche Unternehmen gedacht, deren Namen, sollte etwas schiefgehen, durch alle Tages- und Boulevardzeitungen geht. Ins Reich der Mythen gehört in diesem Zusammenhang zudem, das gute Auftragsverwaltung nur mit hohen Investitionen in entsprechende Software verbunden ist, die  ihrerseits wiederum nur bei entsprechender Auftragslage mit daraus wachender Auftragsverwaltung zur Diskussion steht. Eine Autragsbearbeitung von Lexware zählt derzeit mit Sicherheit zu den hochwertigne Prdukten am Markt.

Die Auftragsbeschaffung

Beginnen wir mit der Auftragsbeschaffung. Welchen Weg der Schritt in die Selbstständigkeit auch immer genommen hat, er beginnt mit einem ersten Auftrag. Dieser Auftrag ist irgendwie zustande gekommen. Unerheblich, ob durch eine kostenlose Anzeige oder das gemeinsame Essen mit dem zukünftigen Auftraggeber. Die Auftragsbeschaffung kostet Geld, selbst wenn man den Auftraggeber nirgends einladen musste. Der Unternehmer hat seine Zeit investiert, die sich in Geldwerte messen lassen. Diese müssen sich im Preis für die Auftragserfüllung wiederfinden. Selbst wenn aus dem anvisierten Auftraggeber kein solcher wid, muss dies festgehalten, dokumentiert werden. Schnell einen Ösenhefter oder Heftstreifen mit Deckblatt angelegt und der Auftrag ist archiviert und dokumentiert. Später können diese Dokumente zu Rate gezogen werden, um die Auftragsbeschaffung, in Grunde genommen einfaches Marketing, zu optimieren. Schon hat man auf einfache Weise seine Aufträge im Griff, Auftragsverwaltung eben.

Beste EDV-Lösungen auch für Kleinstbetriebe!

So klein ein Unternehmen auch sein mag, eine Computerausstattung in irgendeiner Form gehört überall zum Inventar. Passende Software speziell für Kleinunternehmen zur Verwaltung von Aufträgen gibt es für fast jedes System zu erschwinglichen Preisen. Alternativen zur marktführenden Officesoftware gibt es mit den gleichen Feature als Opensource Versionen, zur freien Verfügung also. Mit diesem lässt sich die Auftragsverwaltung effizient als Tabellen- oder Datenbank lösen und sich sprichwörtlich per Knopfdruck in andere Formate konvertieren.

Fazit: Ob als EDV-Lösung oder der einfachen Dokumentation über Archivierung aller Aufzeichnung, setzen Sie auf Auftragsverwaltung, um effizient und damit krisensicher zu agieren.